Wir verwenden Cookies, um die Nutzung der Webseite für Sie als Besucher zu verbessern. Indem Sie unsere Webseite benutzen, stimmen Sie unseren Datenschutzrichtlinien zu.

x

Pixelboxx DAM 3.1 integriert Verfahren künstlicher Intelligenz und Machine Learning

veröffentlicht am 28.02.2018

Pixelboxx setzt in seinem neuen Release im März 2018 für das Digital-Asset-Management (DAM) 3.1 auf Verfahren künstlicher Intelligenz und Machine Learning. 

Die visuelle Ähnlichkeitssuche ist ein Highlight der neuen Version 3.1 des Pixelboxx DAM. Mit dieser Funktion können Nutzer Content intelligenter suchen und finden. Die verbesserte Suche erleichtert das Auffinden von bestimmten Bildern durch eine beliebige Kombination von Schlagworten, Beispielbildern und Beispielfarben. Darüber hinaus kommt eine KI-gestützte Autoverschlagwortung zum Einsatz, mit welcher Anwender ihre Mediendateien mit noch geringerem Aufwand und deutlich besserer Qualität verschlagworten können. 

Neben dem neuen Release Pixelboxx DAM 3.1 bietet das Unternehmen außerdem zwei neue Module: die Pixelboxx App und Pixelboxx Drive.

Mit der Pixelboxx App Bilder von unterwegs ins DAM laden

Mit der neuen App laden und verschlagworten Pixelboxx Anwender Bilder mobil von Android oder iOS Geräten in das zentrale Digital Asset Management System. So lassen sich z. B. Bilder, die von Mitarbeitern oder Fotografen auf Messen, Events oder bei der Arbeit gemacht wurden, außerhalb des Büros sofort mit allen Vorteilen eines Pixelboxx DAM veröffentlichen oder weiterverarbeiten. Content-Redakteure können so diese Medien zeitnah nutzen, wie beispielsweise auf der Website, auf Social Media Plattformen oder im Intranet.

On- und offline arbeiten mit Pixelboxx Drive

Mit Pixelboxx Drive wird das Bearbeiten und Versionieren von Assets der Pixelboxx jetzt noch leichter. Denn Pixelboxx Drive ermöglicht es, Pixelboxx Content über einen Ordner im Finder on- und offline zu verwenden. Der Inhalt der Pixelboxx wird dabei in ein lokales Verzeichnis synchronisiert. Über dieses Verzeichnis können nun Desktop- und Notebookanwender auf einzelne Assets zugreifen. Sie können diese auschecken, bearbeiten und als neue Version wieder einchecken. Das bedeutet insbesondere einen großen Vorteil bei der Medienproduktion.