Elevator Pitch

Die databoxx ermöglicht es, über eine zentrale GUI aus mehreren, unterschiedlichen Datenquellen Content & Informationen schnell und einfach zu sammeln, ändern, neue zu erstellen und in alle gewünschten Kanäle auszuleiten sowie in die Ursprungsdatenquelle zurückschreiben.

Databoxx

Mit der databoxx bieten wir die Möglichkeit einer flexiblen und gegebenenfalls sogar explorativen, ganzheitlichen Abbildung neuer Business-Cases innerhalb der vorhandenen System-Architektur / Applikationslandschaft. Auf diese Weise können Unternehmen beeindruckend schnell entstehenden Trends am Markt folgen, eigene Services entwickeln und sich durch diese von Mitbewerbern differenzieren.

Durch die flexible Verbindung bestehender Systeme können Kunden bezüglich der Spezialanwendungen einen best of breed-Ansatz verfolgen. So kann vermieden werden, dass Produkte weiterer Anbieter nicht genutzt werden können. Eine Problematik, welche bei ganzheitlichen Plattform-Anbietern vereinzelt auftreten kann.


databoxx

Benefits

  • bestehende Spezial-Systeme KI-gestützt, virtuell, automatisiert und selbstlernend miteinander integrieren
  • eine völlig neue User Experience mit Business-Case bezogenem UI
  • die zusammengeführten, ggfs. ergänzten Daten direkt per API-Gateway (konfigurierbar) an angeschlossene Zielsysteme ausleiten
  • Hersteller, Lieferanten oder Händler flexibel einbinden und als Daten-Empfänger oder Daten-Lieferanten definieren
  • die Harmonisierung der Bezugsquellen
  • Datenverfügbarkeit in Real-Time

  • Eines der Basis-Konzepte der databoxx ist die Möglichkeit, über eine Daten-Virtualisierung bisher isoliert existierende Systeme zu integrieren, ohne die darin befindlichen Daten zu bewegen.

  • Die databoxx greift in Echtzeit auf die jeweiligen Originaldaten der angeschlossenen Datenquelle zu, sodass eine Synchronisation nicht notwendig ist.
  • Um dies ohne umfangreichen Entwicklungsaufwand zu bewerkstelligen, kommen Standard-Data-Source-Proxies und KI-gestützte Metadaten-Generierungs- und Matching-Verfahren zum Einsatz, wenn es darum geht die Daten aus den angeschlossenen Silo-Systemen miteinander zu verknüpfen
  • Über vorher beschriebene und KI-gestützte Metadaten-Generierungs- und Matching-Verfahren werden aus den Bildern Metadaten generiert.

  • Dabei werden sowohl Exif-Daten an den Bildern berücksichtigt als auch Informationen, die aus den Bildern selbst ermittelt werden (Recognition), wie Schlüsselbegriffe/Texte, Objekte, Personen, Szenen und Aktivitäten.

  • Auf diese Weise werden Informationen für das automatische Matching auf die Artikel herangezogen. Dabei werden sowohl gefundene Identifier als auch semantische Matches berücksichtigt. Damit erfolgt die Zuordnung automatisch.

  • Massenimporte sind aufgrund der Virtualisierung der Integration mit der databoxx nicht notwendig, diese kann in Echtzeit auf die Original-Artikeldaten im Quellsystem zugreifen. Sollten doch Massenimporte für Assets benötigt werden, so wurde dies bisher erfolgreich über ein Replikations-System ausgeführt.

  • Beim Import von Assets wird über einen Hashwert nach pixelgleichen Duplikaten gefiltert. Der Import wird nicht durchgeführt. Die Vorgehensweise bei Duplikat-Erkennung ist konfigurierbar.

  • Wir unterstützen im DAM alle Datenformate für den Import. Die einzige Einschränkung bezieht sich auf das Erzeugen eines Vorschaubildes.

  • Über das Pixelboxx Framework „Pixelbridge“ können alle Web- und Print-Formate ausgespielt werden.

  • Der Anspruch der databoxx ist, jede beliebige Datenquelle virtuell integrieren zu können. Um diesem Anspruch gerecht zu werden, erfolgt die Abbildung der Objekte aus den Quellsystemen in einer generischen Form (Listen von Key-Value Pairs, analog zu JSON).

  • Die Verbindung zwischen der Datenquelle und der databoxx erfolgt über ein so genanntes Data-Source-Proxy, welches u.a. das Überführen des Quell-Objektes in das generische Objektformat der databoxx und zurück vornimmt.

  • Ein verändertes Datenmodell in einem der angeschlossenen Quellsysteme muss daher lediglich im entsprechenden Proxy konfiguriert werden.

  • Ggf. erforderliche Datentransformationen zusammengefasster Daten können über simple Worker-Services vorgenommen und in der databoxx in generischer Form persistiert werden.

  • Zusätzlich kann eine Transformation der Daten für die Ausleitung an ein angeschlossenes Zielsystem über ein konfigurierbares API-Gateway erfolgen.

Gehen Sie gemeinsam mit uns den Weg in eine digitale Zukunft

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